Externer Datenschutzbeauftragter Kosten – Das kostet Datenschutzbeauftragter, ein Datenschutzaudit und Datenschutzberatung

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Externer Datenschutzbeauftragter kosten oder ein Interner Datenschutzbeauftragter finden Sie hier im Vergleich. Die Begrifflichkeiten „DSGVO Berater“, „Datenschutzauditor“ und „Datenschutzbeauftragter“ sind keine geschützten Berufsnamen. Insgesamt existieren keine identische Ausbildung, Bezeichnung oder anderweitige Verfahren, welche Rückschlüsse auf die Qualifikation von DSGVO Berater zulassen.

In diesem Artikel erfahren Sie:

  • Was kostet mich eine Datenschutzberatung, was muss ich beachten?
  • Wo sind die Unterschiede nebst externen und internen Datenschutzbeauftragten, was sind die Vorteile, was die Nachteile?
  • Wie viel kostet mich ein Datenschutzaudit?
  • Sie erhalten in der Mitte gleichwohl eine Tabelle mit einem Kostenvergleich wie auch Vor- und Nachteilen.

Inhaltsverzeichnis

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Die Datenschutzberatung und kosten externer Datenschutzbeauftragter

Der Begriff “Datenschutzberatung” oder „DSGVO Berater“ ist weder gesichert noch existieren eine gleichartige Ausbildung hierzu. Das bedeutet, dass grundsätzlich jeglicher diesen Titel selbst beanspruchen kann. Die Stundensätze von DSGVO Berater können von 50€ bis 450€ pro Stunde reichen, je nach Erfahrung und Aufgabengebiet. Ein idealer Erfahrungswert sind 150€ pro Stunde.

Die Ausbildung eines DSGVO Berater

Das Inkrafttreten der DSGVO führte zu einer Vielzahl an vermeintlichen Experten, welche darauf folgend trotz alledem bspw. bloß eine Grundausbildung zur Datenschutz-Fachkraft genossen haben. Achten Sie hier auf die namhaften Siegel von TÜV und DEKRA. Dort sollte der DSGVO Berater jedenfalls die Ausbildung zum externen Datenschutzbeauftragten inkl. Prüfung abgeschlossen haben.

Ein Rechtsberater ist ist hierbei nicht definitiv ein Sicherheitsgeber für fachlich hochwertige Beratung, achten Sie genauso hier definitiv auf die Zusatzausbildung. Volljuristen sind häufig außerordentlich in der Nähe an der rechtlichen Seite, aber technisch schwächer ausgebildet.

Vorteile von externen Datenschutzberatern

Externe Berater einzukaufen, kann die Umsetzungskosten der DSGVO verringern und die Personalkosten verringern, da kein internes Know-How aufgebaut werden muss. Speziell, wenn man nur einen initialen Aufwand hat und mit niedriger laufender Beratung rechnet, kann sich ein externer Berater lohnen. Zudem kann ein externer Berater mit Schulungen der Arbeitnehmer betraut werden.

Nachteile von externen Datenschutzberatern

Besonders wenn erheblich Beratungsbedarf besteht, kann ein externer DSGVO Berater schnell hochpreisig werden, da er pro Stunde bezahlt wird. Dies ist an erste Stelle danach der Fall, wenn Sie viele Endnutzern haben (die sämtliche potenziell ihr Recht auf Auskunft geltend machen könnten) oder einen großen Konzern mit vielen Mitarbeiter vertreten.

Intern Datenschutzbeauftragter oder externer Datenschutzbeauftragter Kosten

Externe oder interne Datenschutzbeauftragte unterscheiden sich essenziell. Ein externer DSB ist preislich approximativ in dieser Art anzusetzen wie ein DSGVO Berater und hat eine ähnliche Ausbildung.

Für einen internen Datenschutzbeauftragten ist die Rechnung nicht in dieser Art reibungslos, da Unkosten für Schulung und Freistellung von den eigentlichen Arbeiten mitgezählt werden müssten. Ferner ist ein interner Datenschutzbeauftragter praktisch unkündbar.

Ein interner Datenschutzbeauftragter kann während jährlichen Schulungskosten von 1000 € und ca. 550 € bewertetem Arbeitsausfall pro Monat mit schätzungsweise 8600€ pro Jahr taxiert werden.

Kosten eines Datenschutzbeauftragten (Interner vs. Externer)


Große Kostenersparnis durch die Beschäftigung eines externen Datenschutzbeauftragten

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Die Vor- und Nachteile eines externen DSB im Überblick

Vorteile:

  • Keine laufenden Kosten externer DSB für Schulungen und Weiterbildungen
  • Kein Arbeitsvertrag, jederzeit kündbar
  • Je nach Arbeitsanfall einsetzbar

Nachteile:

  • Ggf. höhere Unkosten externer Datenschutzbeauftragter
  • Andere Motivation als ein interner DSB
  • Datenschutzanfragen können je nach Auslastung zügig oder langsam beantwortet werden

Die Vor- und Nachteile eines internen DSB

Vorteile:

  • Geringere Kosten (je nach Unternehmensgröße)
  • Schnelle kurze Wege
  • Zusätzliche Motivation eines Mitarbeiters und Prozesswissen

Nachteile:

  • Hohe Aus- und Weiterbildungskosten
  • Ggf. Überlastung des Mitarbeiters, wenn keine Kapazitäten vorhanden
  • Möglicher Kündigungsschutz

Wieso manche Datenschutzbeauftragte in dieser Art preiswert funktionieren

Oftmals werden Datenschutzdienstleistungen sonderlich kostengünstig angeboten. Beachten Sie hier, wie viele Leistungen inklusive sind und wie die Haftungsübernahme gelöst ist. Oftmals muss jeglicher separate „Datenschutzfall“ alleinig bezahlt werden, d.h. jede Auskunft, Dokumentation und so weiter . Ferner verkaufen Anbieter häufig teure Zwangsaudits, welche die Aufwendungen in die Höhe treiben. Kalkulieren Sie hier genau und fragen Sie nach, dadurch Sie nicht in die Kostenfalle treten.

Praxisbeispiel: Sie buchen einen externen Datenschutzbeauftragten für 300 € Netto pro Monat im Paktpreis. Hier einschließlich sind z.B. „nur“ 15 Verarbeitungstätigkeiten, die für Sie dokumentiert werden. Die meisten Firmen (selbst marginale) benötigen allerdings über 30 Verarbeitungen. Jede übrige Verarbeitungstätgkeit ist daraufhin entweder mit dem Stundensatz in Rechnung gestellt oder jeweils separat kalkuliert. So verdoppelt sich der ausgelobte Preis äußerst zügig.

Die Kosten eines Datenschutzaudits von DSGVO Berater

Gleichfalls hier sollten Sie von Neuem akkurat auf die Ausbildung des Auditors achten. Noch gibt es keine einheitlichen Direktiven entsprechend Artikel 42 DSGVO. Seien Sie also vorsichtig, wenn Ihnen zertifizierte Audits nach DSGVO offeriert werden. Diese könnten im Zuge kürzester Zeit obsolet werden, wenn die DAkkS oder eine zusätzliche Lokalität die ersten Audit-Richtlinien ausgibt.

Für einen professionellen Audit mit schätzungsweise drei Tagen vor Ort und drei Tagen Nachbereitung sind circa 1.200 Euro Tagessatz, also insgesamt schätzungsweise 7.200 Euro zu veranschlagen.

Besondere Vorsicht ist im Zuge Audits gegeben, welche keine Vor-Ort-Termine anbieten. Diese sind binnen jedem Audit essentiell. Unaufwändige Checklisten sind jedenfalls weder anerkannt noch seriös.

Die Vorteile eines Datenschutzaudits von externen Datenschutzbeauftragten

  • Katalog von Handlungsfeldern zur Optimierung des Datenschutzes
  • Entlastung des Datenschutzbeauftragten Qualitätssignal gegenüber Auftraggeber und Mitarbeitern
  • Umfassender Überblick über die IST-Situation im Betrieb

Die Nachteile eines Datenschutzaudits von externen Datenschutzbeauftragten

  • Keine Erstellung von Pflichtdokumentationen nach DSGVO
  • Hohes Zeitinvestment der Geschäftsführung und IT
  • Hohe Aufwendungen mit wenig Beratung

Fazit – Externer Datenschutzbeauftragter kosten am Anfang und rechnen sich schnell

Kosten externer Datenschutzbeauftrageter kann ab 150 € pro Monat beauftragt werden – je nachdem wie hoch der Beratungsbedarf eines Unternehmens ist.

Beim internen DSB muss man immer wieder Fortbildungskosten von mehreren 1000 Euro pro Weiterbildungsveranstaltung rechnen. Auch die bereitzustellende Literatur schlägt in der Größenordnung zu Buche. Wenn ein Unternehmen also gut kalkuliert, ist dem externen Datenschutzbeauftragten meistens zu bevorzugen, weil bei ihm entsprechende datenschutzrechtliche Fachkenntnis zu jeder Zeit vorausgesetzt werden kann.

Lassen Sie sich bei den Kosten externer Datenschutzbeauftragter nicht von der vermeintlichen günstigen Mitarbeiter-Variante täuschen. Rechnen Sie genau nach, ob ein externer DSB nicht die weitaus bessere Wahl für Ihr Unternehmen ist – in jeder Hinsicht. Vergleichen Sie dennoch die Angebote von verschiedenen Datenschutzbeauftragten und finden Sie einen passenden externen Datenschutzbeauftragten.

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